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Gegen Muskelkater und Verspannung ist ein Kraut gewachsen

Wer kennt es nicht, es zwickt und zwackt – Und manchmal ist es noch nicht einmal der Muskelkater, der dafür sorgt, dass wir uns eigentlich gar nicht mehr bewegen möchten. Oft reicht schon, dass wir wieder vollkommen windschief vor unserem PC im Büro gehangen haben. Ergebnis dieser scheinbar doch so bequemen Haltung ist, dass Nacken und Schultern schmerzen.

Nicht selten greifen wir in solchen Fällen dann zu irgendwelchen Schmerzmitteln, um wie gewohnt weitermachen zu können. Diese sorgen zwar für eine schnelle Linderung, doch bekämpfen sie in der Regel nicht die Ursache für die Schmerzen.

 

Wärme – Balsam für verspannte Muskeln

Ein warmes Bad, ein Saunabesuch oder auch die Rotlichtlampe sorgen dafür, dass die Muskeln wieder entspannen können. Allerdings sind diese Dinge während der Arbeit nicht verfügbar. Was also tun, wenn Nacken und Schultern schmerzen, der Feierabend aber noch in weiter Ferne ist? Dann kann eine Wärmesalbe, wie zum Beispiel der Intensiv Wärme Balsam von Arnika, wertvolle Dienste leisten.

Nicht vergessen solltet Ihr allerdings, dass Wärme nur bei Verspannungen Linderung verschafft. Liegt eine Entzündung vor, dann sind Kälteanwendungen wirksamer.

 

 

 

Eine Massage mit Arnika Franzbranntwein von Kneipp

Was nicht nur bei Schultern- oder Nackenschmerzen zuträglich ist, ist eine Massage der betroffenen Stellen. Im Bereich der Schultern und im Nacken kann man das sogar selbst tun. Wer die wohltuende Wirkung noch unterstützen möchte, der kann bevor er Hand anlegt, noch ein paar Sprühstöße des Arnika Franzbranntwein von Kneipp auf die betroffene Stelle sprühen und dies dann vorsichtig in die Haut einmassieren.

Das Spray ist übrigens ein echter Allrounder. Bei uns kommt es beispielsweise auch bei Mückenstichen zum Einsatz oder an heißen Tagen, aus dem Kühlschrank, als angenehme Erfrischung für zwischendurch.

 

 

 

Bewegen – Auch wenn es schwerfällt

Schmerzen möchten wir natürlich vermeiden. Klar, ist ja auch nicht gerade angenehm. Das erklärt natürlich, warum wir dann, wenn irgendetwas weh tut, in eine Schonhaltung verfallen. Das heißt, wir sind darauf bedacht die schmerzenden Körperteile möglichst wenig oder gar nicht zu bewegen. Denn aus irgendeinem Grund bilden wir uns ein, dass es davon besser wird und die Schmerzen sich in Luft auflösen. Doch das genaue Gegenteil ist zumeist der Fall. Durch die Schonhaltung verfestigen sich die Schmerzen meist nur. Also leichte Bewegung ist auch bei bestehenden Verspannungen ein gutes Mittel, um die Schmerzen wieder loszuwerden.

Und wer sich nach dem Walken, Tanzen oder Radfahren etwas Gutes tun möchte, der kann dies mit dem Muskel Aktiv Gel von Kneipp machen. Basierend auf Arnika Extrakt und Latschenkiefernöl, sorgt das Gel für eine entspannte Pflege nach körperlichen Belastungen.

 

 

Und warum gerade Arnika?

Als aufmerksame Leser, ist Euch sicherlich nicht entgangen, dass die Arnika Pflanze hier irgendwie allgegenwärtig ist. Das stimmt, aber sie ist es aus gutem Grund! Schließlich ist die echte Arnika eine echt tolle Alternative zu Schmerzsalben die auf einer chemisch-synthetischen Zusammensetzung basieren.

Warum?

Arnika enthält den Pflanzenwirkstoff Helenalin, dieser wirkt nicht nur abschwellend und entzündungshemmend, sondern auch schmerzstillend. Wenn das also keine guten Gründe dafür sind, immer das ein oder andere Arnika Präparat im Haus zu haben.

Im Onlineshop von Kneipp bekommt Ihr übrigens eine vielfältige Auswahl an Arnikaprodukten – Schaut einfach mal vorbei!

 

Bis zum 30. September könnt Ihr übrigens mit dem Code VIP-PYF-15 15% bei Eurem Einkauf im Onlineshop sparen. Der Mindestbestellwert beträgt 20€.

 

Die Produkte wurden uns kostenlos von Kneipp zur Verfügung gestellt. Herzlichen Dank hierfür!

 

 

 

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