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Buchvorstellung – Mein Bullet Planer

November, das bedeutet unweigerlich auch das sich das Jahr allmählich und in immer schnelleren Schritten seinem Ende nähert. Zeit sich auch endlich mal wieder Gedanken, um einen Begleiter zu machen, der einen im kommenden Jahr 12 Monate lang begleiten wird.

Schon letzte Woche haben wir einen praktischen (zugegeben nicht all zu schönen) Familienplaner erstanden, der seinen Platz wie immer in der Küche einnehmen wird. Ihr kennt es sicherlich, dieser Kalender, in dem irgendwie alles eingetragen wird. Angefangen bei Geburtstagen über Arzttermine bis hin zur Müllabfuhr findet hier alles seinen Platz.

 

Bullet Journal – Ich würde ja so gerne auch, aber…

 

Schon seit einigen Jahren stolpert man nicht nur im Netz, sondern auch tatsächlich im echten Leben über den Begriff „Bullet Journal“ oder trifft sogar Leute, die einen ebensolchen erweiterten Kalender führen.

Nun liegt bei mir tatsächlich ein leeres Notizbuch in der Schublade, welches ich gerne zu meinem persönlichen Bullet Journal umfunktionieren würde. Allerdings ist es bisweilen bei „gerne würde“ geblieben. Zu groß ist der Respekt vor den vielen leeren Seiten. Und dann ist da noch so eine gewisse Ratlosigkeit, wie ich wohl am besten mein eigenes Bullet Journal starte.

Klar, gibt es mittlerweile Bücher und noch mehr Seiten im Internet zu diesem Thema. Doch je mehr ich darüber gelesen habe, umso größer wurde auch irgendwie die Hemmschwelle und die Erwartungshaltung an mich selbst, dass mein Versuch perfekt sein muss.

 

 

 

Mein Bullet Planer, die Alternative aus dem Südwest Verlag

 

Dank dem Südwest Verlag und Jasmin Arensmeier die eben diesen Planer entworfen hat, darf ich mich jetzt ganz unverkrampft dem Abenteuer „Journaling“ widmen. Denn in dem Planer erwarten mich nicht dutzende von leeren Seiten, denen ich erst einmal Gestalt verleihen soll.

Im Gegenteil, hier erwartet mich ein Kalender, der schon mit einem gewissen Grundgerüst ausgestattet ist. So finde ich im Innern 59-Wochen Übersichten, 12 Monats-Übersichten inklusive Tracker sowie 26 Sonderseiten dazu gehören unter anderem eine „Not To Do Liste“, eine Sparchallenge oder auch eine Seite über Morgenrituale.

 

 

 

Mein Bullet Planer – Mein Fazit

 

Ich finde den Bullet Planer einen gelungenen und leichten Einstieg in die Journaling Methode. Durch die schon gestalteten Seiten fällte es wesentlich leichter anzufangen und sich nicht den Kopf darüber zu zerbrechen was nun richtig oder besser wäre.

Und wer weiß vielleicht finde ich durch den Bullet Planer aus dem Südwest Verlag einen solchen Gefallen daran, dass ich danach wie selbstverständlich mein leeres Notizbuch füllen werde.

Das Buch wurde mir kosten- und bedingungslos von der Verlagsgruppe Random House zur Verfügung gestellt. Noch einmal herzlichen Dank hierfür.

 

 

 

 

 

 

 

 

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